(Translated by Google) Conclusion upfront: The actual work (steering rod replacement, wheel alignment) was completed in the end. However, the service, communication, and billing practices were an absolute disaster and a textbook example of customer disregard.
Chronology of the mismanagement:
Opaque processes & inflexible appointment scheduling:
Problem: Vehicle pulls to the right + weak battery.
The free battery diagnostic couldn't be performed upon drop-off because the access point in the trunk was covered – fine.
When I asked for a short-notice appointment just for the wheel alignment ("a matter of an hour"), the response was a flat "Not possible, you'll have to leave the car there all day." No objective explanation (loading of the lift, etc.) was given. It seemed like a standard dismissal.
Aggressive upselling and exorbitant prices:
After the inspection, I received three calls clearly urging me to make a quick decision.
An estimate of €850 was quoted, including a battery for €260 + €60 installation (market price for a comparable AGM model: ~€130) and significantly inflated prices for spare parts (e.g., tie rod end for €100 vs. ~€50 online).
Attempts to upsell unnecessary services:
The estimate included a "calibration of the driver assistance systems (radar)" for €80.
My objection: According to the vehicle identification (VIN), my vehicle does not have this system. The garage's statement over the phone, "It's in the front bumper," was simply wrong. I had to reiterate my refusal several times and in writing.
Complete communication failure and disregard for customer wishes:
The biggest scandal: On December 8th, I explicitly and in writing gave my consent via email to the repair only if the aforementioned calibration was omitted.
There was NO confirmation, NO "We'll do it," NO updated estimate. Instead, there was complete silence.
On December 9th, I simply received a text message: "Vehicle ready." I didn't know what work had been done, the price, or whether my condition had been met. This is a blatant breach of basic workshop contract and information obligations.
Opaque and questionable billing:
The unwanted calibration was thankfully removed.
Instead, a new charge appeared: "DIAGNOSE: Battery inaccessible – charged according to effort" for €30.
The problem: I had created access to the battery myself (removing the cover) the day before the repair. The actual diagnosis (voltage measurement at the now exposed terminals) takes two minutes and should have been part of the originally offered free check. This charge seems like a substitute to compensate for the removed calibration.
Poor service quality:
When I asked for a printout of the wheel alignment report, the staff seemed surprised – it's standard documentation for a paid service.
Result: The vehicle still pulls to the right, albeit less so.
My recommendation to other customers:
Be prepared to put your vehicle in a "black box." You must:
Stand up for inaccurate work.
Actively demand and insist on written agreements.
Expect massively inflated prices for individual parts.
Accept that communication will be ignored and work will be carried out without final confirmation.
Carefully check the final invoice, as it may contain unexpected new items.
Overall rating: 1/5 stars (only for the actual mechanic's work).
For service, transparency, and customer respect, I get 0 points. I only paid to get it over with, not because I was happy with the process. Never again ATU.
(Original)
Fazit vorweg: Die handwerkliche Arbeit (Lenkspurstangenwechsel, Achsvermessung) wurde am Ende ausgeführt. Der Service, die Kommunikation und die Abrechnungspraxis sind jedoch ein absolutes Desaster und ein Lehrbeispiel für Kundenunfreundlichkeit.
Chronologie des Missmanagements:
Intransparente Abläufe & unflexible Terminvergabe:
Problem: Fahrzeug zieht nach rechts + schwache Batterie.
Die kostenlose Batteriediagnose konnte bei Abgabe nicht durchgeführt werden, da der Zugang im Kofferraum verkleidet war – soweit in Ordnung.
Auf die Frage nach einem kurzfristigen Termin nur für die Achsvermessung („Sache von einer Stunde“) hieß es pauschal: „Geht nicht, Sie müssen den Wagen den ganzen Tag da lassen.“ Eine sachliche Begründung (Auslastung der Bühne, etc.) wurde nicht gegeben. Es wirkte wie eine Standardabwehr.
Aggressives Upselling und überhöhte Preise:
Nach der Inspektion erhielt ich drei Anrufe mit deutlichem Drängen auf schnelle Entscheidung.
Ein Kostenvoranschlag von 850€ wurde genannt, inklusive einer Batterie für 260€ + 60€ Einbau (Marktpreis für ein vergleichbares AGM-Modell: ~130€) und Ersatzteilen zu deutlich überhöhten Preisen (z.B. Spurstangenkopf für 100€ vs. ~50€ online).
Versuche, unnötige Leistungen anzudrehen:
In den Voranschlag war eine „Kalibrierung der Fahrerassistenzsysteme (Radar)“ für 80€ eingetragen.
Mein Einwand: Mein Fahrzeug hat laut Fahrzeugidentifikation (VIN-Auslesung) dieses System nicht. Die telefonische Aussage der Werkstatt „Das ist doch im Frontstoßfänger“ war schlicht falsch. Ich musste meine Ablehnung mehrfach und schriftlich wiederholen.
Völliges Kommunikationsversagen und Ignorieren von Kundenwünschen:
Der größte Skandal: Ich gab am 08.12. per E-Mail ausdrücklich und schriftlich mein Einverständnis zur Durchführung der Reparatur nur unter Streichung der o.g. Kalibrierung.
Es gab KEINE Bestätigung, KEIN „Machen wir“, KEINEN updateden Kostenvoranschlag. Stattdessen herrschte völliges Schweigen.
Am 09.12. kam einfach eine SMS: „Fahrzeug fertig“. Ich wusste nicht, was gemacht wurde, zu welchem Preis und ob meine Bedingung erfüllt war. Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen grundlegende Werkstattvertrags- und Informationspflichten.
Intransparente und fragwürdige Abrechnung:
Die unerwünschte Kalibrierung wurde glücklicherweise gestrichen.
Stattdessen tauchte neu auf: „DIAGNOSE: Batterie nicht zugänglich – nach Aufwand“ für 30€.
Das Problem: Den Zugang zur Batterie (das Abnehmen der Verkleidung) hatte ich am Vortag der Reparatur selbst hergestellt. Die tatsächliche Diagnose (Spannungsmessung an den jetzt freiliegenden Klemmen) ist eine Sache von 2 Minuten und sollte Teil der ursprünglich angebotenen kostenlosen Prüfung sein. Diese Position wirkt wie eine Ersatzerfindung, um die gestrichene Kalibrierung zu kompensieren.
Mangelnde Servicequalität:
Auf die Bitte um den Achsvermessungsprotokoll-Ausdruck reagierte das Personal überrascht – eine Standarddokumentation für eine bezahlte Dienstleistung.
Ergebnis: Das Fahrzeug zieht weiterhin, wenn auch weniger, nach rechts.
Meine Empfehlung an andere Kunden:
Seien Sie bereit, Ihr Fahrzeug in eine „Blackbox“ zu geben. Sie müssen:
Sich gegen unzutreffende Leistungen wehren.
Schriftliche Vereinbarungen aktiv einfordern und darauf bestehen.
Mit massiv überhöhten Teilpreisen rechnen.
Damit leben, dass Kommunikation ignoriert wird und Arbeiten ohne finale Bestätigung durchgeführt werden.
Die Endrechnung genau prüfen, auf der überraschende neue Positionen erscheinen können.
Gesamtbewertung: 1/5 Stern (nur für die letztendliche Mechaniker-Arbeit).
Für Service, Transparenz und Kundenrespekt gibt es 0 Punkte. Ich habe nur bezahlt, um die Sache zu beenden, nicht weil ich mit dem Prozess einverstanden war. Nie wieder ATU.